Über mich

Ich bin Tijana Zivkovic.

Mentorin für ein natürliches Facelift und Gründerin der GlowLift Methode.

Wir haben viel mehr Einfluss auf unser Gesicht, als die meisten Menschen denken.

Als ich diese Bilder gesehen habe, hat sich alles verändert.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment.

Ich saß mit meinem Mann am Esstisch und habe mich eigentlich auf die Bilder eines Fotoshootings gefreut. Meine Schwägerin wollte Fotografin werden und hatte mich gefragt, ob wir gemeinsam Bilder machen. So konnte sie üben und ich bekam schöne Fotos. Win-win.

Ich hatte mich am Tag des Fotoshootings eigentlich richtig gut gefühlt.

Dann habe ich die Bilder gesehen.

Es war nicht nur ein Gedanke in meinem Kopf. Es war auf einmal dieses Gefühl von Schock, Traurigkeit und Fassungslosigkeit.

Mir war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst gewesen, wie sehr sich mein Gesicht innerhalb eines Jahres verändert hatte.

Ich war 34 und habe mich wirklich gefragt:

„Boah … sieht mein Gesicht wirklich schon so aus? Und wenn es jetzt schon so aussieht, was passiert dann erst in ein paar Jahren?“

Ich wollte einfach nicht glauben, dass ich mich damit abfinden muss.

Es musste doch irgendeine Möglichkeit geben, diese blöden Stirnfalten zu reduzieren und wieder frischer auszusehen.

Unser Gesicht hört nicht am Kinn auf.

Je tiefer ich mich mit der Anatomie des Gesichts, Faszien, den Lymphfluss und unsere Haltung beschäftigt habe, desto mehr ergab alles plötzlich Sinn. Ich erkannte, dass es nicht nur um Face Yoga oder einzelne Übungen geht.

Unser Gesicht hört nicht am Kinn auf. Es ist mit unserem Hals, unserem Nacken und unserer Haltung verbunden. Wenn dort Spannung entsteht, setzt diese sich bis ins Gesicht fort. Erst wenn wir dort wieder Raum schaffen, kann sich auch im Gesicht etwas verändern.

Mir wurde klar, dass es nicht darum geht, möglichst viele Übungen zu machen, sondern darum, die Zusammenhänge zu verstehen. Zu wissen, was das Gesicht wirklich braucht. Und warum die richtige Reihenfolge so entscheidend ist.

Der Moment, in dem ich wusste:
Es funktioniert.

Nach und nach hatte sich mein Gesicht verändert. Vor allem meine Stirnfalten wurden immer weicher und mein Gesicht wirkte wieder frischer.

Ich saß wieder mit meinem Mann am Esstisch und schaute auf mein Handy.

Irgendwann sah ich auf und fragte nur:

„Was?“

Er schaute mich an und fragte:

„Hast du Botox machen lassen?“

Ich musste lachen.

„Nein. Wie kommst du denn darauf?“

Er meinte nur:

„Deine Stirn glänzt so.“

 

Ich bin zum Spiegel gegangen und habe mich nochmals ganz genau angeschaut. Er hatte Recht. Das, was ich selbst schon wahrgenommen hatte, konnten jetzt auch andere sehen. Ich weiß noch genau, wie ich einfach nur dachte: „Yes, es funktioniert wirklich!“

Ich hatte endlich verstanden, was mein Gesicht wirklich braucht.

Also habe ich angefangen zu suchen.

Kennst du das, wenn du plötzlich losrennst und nach der richtigen Creme suchst? Nach dem richtigen Serum? Nach dem richtigen Peeling?

Genau so ging es mir.

Ich habe Cremes ausprobiert. Günstige und teure. Verschiedene Tools. Eigentlich alles, von dem ich dachte, dass es meinem Gesicht helfen könnte. Eine wirkliche Veränderung habe ich aber nicht gesehen. Kurz habe ich an Botox gedacht. Gleichzeitig wusste ich tief in mir, dass ich diesen Weg nicht gehen wollte. Ich wollte verstehen, was mein Gesicht wirklich braucht und herausfinden, ob es auch eine natürliche Möglichkeit gibt.

Irgendwann habe ich mich dann wieder an Face Yoga erinnert. Das hatte ich während der Zeit, in der wir in Japan gelebt haben, kennengelernt. Und tatsächlich, mit jeder Übung, die ich ausprobiert habe, hatte ich das Gefühl, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin.

Doch je tiefer ich in das Thema eingestiegen bin, desto mehr habe ich gemerkt, wie viele unterschiedliche Übungen es eigentlich gibt.

Irgendwann wusste ich gar nicht mehr:

Womit fange ich überhaupt an? Welche Übungen brauche ich wirklich? Und mache ich sie überhaupt richtig?

Und selbst wenn ich eine Übung gefunden hatte, die sich gut angefühlt hat, blieb die nächste Frage: Reicht das überhaupt? Denn selbst wenn ich Fortschritte gesehen habe, wusste ich nie, ob ich wirklich das Richtige mache.

Ich wollte auch nicht jeden Tag ewig vor dem Spiegel stehen oder stundenlang Übungen machen. 30 Minuten können im Alltag ganz schön viel sein.

Ich hätte mir damals einfach jemanden gewünscht, der mir zeigt, womit ich anfange. Jemanden, der meine Fragen beantwortet, auch mal draufschaut, wenn ich unsicher bin, und mir erklärt, was mein Gesicht wirklich braucht.

Ich wollte wissen, ob das, was mein Gesicht verändert hatte, auch anderen Frauen helfen kann.

Nach und nach kamen immer mehr Frauen auf mich zu. Sie wollten wieder frischer aussehen und hatten genau dieselben Fragen wie ich damals.

Ich fing an, diese Frauen auf ihrem Weg zu begleiten und stellte für jede von ihnen eine individuelle Routine zusammen, die genau zu ihrem Gesicht, ihren Zielen und ihrem Alltag passte.

Und dann kamen die ersten Rückmeldungen.

Frauen, die am Anfang noch unsicher waren, ob das überhaupt funktionieren kann, schrieben mir plötzlich Dinge wie:

„Ich wollte es einfach ausprobieren und war bis zum Schluss skeptisch. Aber was jetzt entstanden ist, ist einfach unglaublich.“

Es war so wunderschön zu sehen, wie Frauen aufblühten. Wie sie merkten, dass sie selbst etwas verändern können. Wie sie wieder lieber in den Spiegel schauten, selbstbewusster auftraten und wieder strahlten.

In diesem Moment wurde mir klar, dass das, was mein eigenes Gesicht verändert hatte, auch anderen Frauen helfen kann.

Daraus ist die GlowLift Methode entstanden.

Heute finden Frauen mit GlowLift genau das, was ich mir damals selbst so sehr gewünscht hätte. Einen klaren, strukturierten Weg. 

Sie müssen nicht mehr überlegen, womit sie anfangen sollen, welche Übungen wirklich sinnvoll sind oder ob sie sie richtig ausführen.

Stattdessen verstehen sie Schritt für Schritt, was ihr Gesicht wirklich braucht, damit sie wieder frischer aussehen, klarere Konturen bekommen und wieder gerne in den Spiegel schauen.

Warum ich diesen Weg gehe

Wenn eine Frau merkt, dass sie selbst etwas verändern kann, passiert noch so viel mehr. Sie richtet sich auf, strahlt wieder und beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

Das ist das, was ich an meiner Arbeit so liebe.

Ich weiß selbst, wie viele Rollen wir Frauen jeden Tag haben. Wir kümmern uns um unsere Familie, unsere Arbeit und gefühlt um alle anderen und vergessen uns dabei selbst viel zu leicht.

Ich habe oft genug gemerkt, dass ich erst dann wirklich gut für andere und meine Familie da sein kann, wenn ich mich gut um mich selbst kümmere.

Deshalb wünsche ich mir, dass Frauen sich wieder Zeit für sich nehmen. Dass sie verstehen, was ihr Gesicht und ihr Körper wirklich brauchen. Dass sie sich selbst wieder spüren. Nicht, weil sie perfekt sein müssen, sondern um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Und wenn ich meine Tochter anschaue, wünsche ich mir genau das für sie.

Ich wünsche mir, dass sie in einer Welt aufwächst, in der sie tief in sich weiß, dass sie schön ist. Dass sie ihren Körper versteht, gut für sich sorgt und Frauen um sich hat, die sich gegenseitig stärken.

Genau das wünsche ich mir für jede Frau.

Denn jede Frau ist auf ihre ganz eigene Art schön.

Natürlich schön.

Über mich

Ich bin Tijana Zivkovic.

Mentorin für ein natürliches Facelift und Gründerin der GlowLift Methode.

Wir haben viel mehr Einfluss auf unser Gesicht, als die meisten Menschen denken.

Als ich diese Bilder gesehen habe, hat sich alles verändert.

Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment.

Ich saß mit meinem Mann am Esstisch und habe mich eigentlich auf die Bilder eines Fotoshootings gefreut. Meine Schwägerin wollte Fotografin werden und hatte mich gefragt, ob wir gemeinsam Bilder machen. So konnte sie üben und ich bekam schöne Fotos. Win-win.

Ich hatte mich am Tag des Fotoshootings eigentlich richtig gut gefühlt.

Dann habe ich die Bilder gesehen.

Es war nicht nur ein Gedanke in meinem Kopf. Es war auf einmal dieses Gefühl von Schock, Traurigkeit und Fassungslosigkeit.

Mir war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht bewusst gewesen, wie sehr sich mein Gesicht innerhalb eines Jahres verändert hatte.

Ich war 34 und habe mich wirklich gefragt:

„Boah … sieht mein Gesicht wirklich schon so aus? Und wenn es jetzt schon so aussieht, was passiert dann erst in ein paar Jahren?“

Ich wollte einfach nicht glauben, dass ich mich damit abfinden muss.

Es musste doch irgendeine Möglichkeit geben, diese blöden Stirnfalten zu reduzieren und wieder frischer auszusehen.

Unser Gesicht hört nicht am Kinn auf.

Je tiefer ich mich mit der Anatomie des Gesichts, Faszien, den Lymphfluss und unsere Haltung beschäftigt habe, desto mehr ergab alles plötzlich Sinn. Ich erkannte, dass es nicht nur um Face Yoga oder einzelne Übungen geht.

Unser Gesicht hört nicht am Kinn auf. Es ist mit unserem Hals, unserem Nacken und unserer Haltung verbunden. Wenn dort Spannung entsteht, setzt diese sich bis ins Gesicht fort. Erst wenn wir dort wieder Raum schaffen, kann sich auch im Gesicht etwas verändern.

Mir wurde klar, dass es nicht darum geht, möglichst viele Übungen zu machen, sondern darum, die Zusammenhänge zu verstehen. Zu wissen, was das Gesicht wirklich braucht. Und warum die richtige Reihenfolge so entscheidend ist.

Der Moment, in dem ich wusste:
Es funktioniert.

Nach und nach hatte sich mein Gesicht verändert. Vor allem meine Stirnfalten wurden immer weicher und mein Gesicht wirkte wieder frischer.

Ich saß wieder mit meinem Mann am Esstisch und schaute auf mein Handy.

Irgendwann sah ich auf und fragte nur:

„Was?“

Er schaute mich an und fragte:

„Hast du Botox machen lassen?“

Ich musste lachen.

„Nein. Wie kommst du denn darauf?“

Er meinte nur:

„Deine Stirn glänzt so.“

 

Ich bin zum Spiegel gegangen und habe mich nochmals ganz genau angeschaut. Er hatte Recht. Das, was ich selbst schon wahrgenommen hatte, konnten jetzt auch andere sehen. Ich weiß noch genau, wie ich einfach nur dachte: „Yes, es funktioniert wirklich!“

Ich hatte endlich verstanden, was mein Gesicht wirklich braucht.

Also habe ich angefangen zu suchen.

Kennst du das, wenn du plötzlich losrennst und nach der richtigen Creme suchst? Nach dem richtigen Serum? Nach dem richtigen Peeling?

Genau so ging es mir.

Ich habe Cremes ausprobiert. Günstige und teure. Verschiedene Tools. Eigentlich alles, von dem ich dachte, dass es meinem Gesicht helfen könnte. Eine wirkliche Veränderung habe ich aber nicht gesehen. Kurz habe ich an Botox gedacht. Gleichzeitig wusste ich tief in mir, dass ich diesen Weg nicht gehen wollte. Ich wollte verstehen, was mein Gesicht wirklich braucht und herausfinden, ob es auch eine natürliche Möglichkeit gibt.

Irgendwann habe ich mich dann wieder an Face Yoga erinnert. Das hatte ich während der Zeit, in der wir in Japan gelebt haben, kennengelernt. Und tatsächlich, mit jeder Übung, die ich ausprobiert habe, hatte ich das Gefühl, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin.

Doch je tiefer ich in das Thema eingestiegen bin, desto mehr habe ich gemerkt, wie viele unterschiedliche Übungen es eigentlich gibt.

Irgendwann wusste ich gar nicht mehr:

Womit fange ich überhaupt an? Welche Übungen brauche ich wirklich? Und mache ich sie überhaupt richtig?

Und selbst wenn ich eine Übung gefunden hatte, die sich gut angefühlt hat, blieb die nächste Frage: Reicht das überhaupt? Denn selbst wenn ich Fortschritte gesehen habe, wusste ich nie, ob ich wirklich das Richtige mache.

Ich wollte auch nicht jeden Tag ewig vor dem Spiegel stehen oder stundenlang Übungen machen. 30 Minuten können im Alltag ganz schön viel sein.

Ich hätte mir damals einfach jemanden gewünscht, der mir zeigt, womit ich anfange. Jemanden, der meine Fragen beantwortet, auch mal draufschaut, wenn ich unsicher bin, und mir erklärt, was mein Gesicht wirklich braucht.

Ich wollte wissen, ob das, was mein Gesicht verändert hatte, auch anderen Frauen helfen kann.

Nach und nach kamen immer mehr Frauen auf mich zu. Sie wollten wieder frischer aussehen und hatten genau dieselben Fragen wie ich damals.

Ich fing an, diese Frauen auf ihrem Weg zu begleiten und stellte für jede von ihnen eine individuelle Routine zusammen, die genau zu ihrem Gesicht, ihren Zielen und ihrem Alltag passte.

Und dann kamen die ersten Rückmeldungen.

Frauen, die am Anfang noch unsicher waren, ob das überhaupt funktionieren kann, schrieben mir plötzlich Dinge wie:

„Ich wollte es einfach ausprobieren und war bis zum Schluss skeptisch. Aber was jetzt entstanden ist, ist einfach unglaublich.“

Es war so wunderschön zu sehen, wie Frauen aufblühten. Wie sie merkten, dass sie selbst etwas verändern können. Wie sie wieder lieber in den Spiegel schauten, selbstbewusster auftraten und wieder strahlten.

In diesem Moment wurde mir klar, dass das, was mein eigenes Gesicht verändert hatte, auch anderen Frauen helfen kann.

Daraus ist die GlowLift Methode entstanden.

Heute finden Frauen mit GlowLift genau das, was ich mir damals selbst so sehr gewünscht hätte. Einen klaren, strukturierten Weg. 

Sie müssen nicht mehr überlegen, womit sie anfangen sollen, welche Übungen wirklich sinnvoll sind oder ob sie sie richtig ausführen.

Stattdessen verstehen sie Schritt für Schritt, was ihr Gesicht wirklich braucht, damit sie wieder frischer aussehen, klarere Konturen bekommen und wieder gerne in den Spiegel schauen.

Warum ich diesen Weg gehe

Wenn eine Frau merkt, dass sie selbst etwas verändern kann, passiert noch so viel mehr. Sie richtet sich auf, strahlt wieder und beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

Das ist das, was ich an meiner Arbeit so liebe.

Ich weiß selbst, wie viele Rollen wir Frauen jeden Tag haben. Wir kümmern uns um unsere Familie, unsere Arbeit und gefühlt um alle anderen und vergessen uns dabei selbst viel zu leicht.

Ich habe oft genug gemerkt, dass ich erst dann wirklich gut für andere und meine Familie da sein kann, wenn ich mich gut um mich selbst kümmere.

Deshalb wünsche ich mir, dass Frauen sich wieder Zeit für sich nehmen. Dass sie verstehen, was ihr Gesicht und ihr Körper wirklich brauchen. Dass sie sich selbst wieder spüren. Nicht, weil sie perfekt sein müssen, sondern um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Und wenn ich meine Tochter anschaue, wünsche ich mir genau das für sie.

Ich wünsche mir, dass sie in einer Welt aufwächst, in der sie tief in sich weiß, dass sie schön ist. Dass sie ihren Körper versteht, gut für sich sorgt und Frauen um sich hat, die sich gegenseitig stärken.

Genau das wünsche ich mir für jede Frau.

Denn jede Frau ist auf ihre ganz eigene Art schön.

Natürlich schön.

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